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Neue Kooperation mit dem Hotel Gran Rey auf La Gomera



Berlin/La Gomera, November 2006. MEER e.V. hat in diesem Herbst eine neue Kooperation auf La Gomera lanciert. Das Hotel Gran Rey im Valle Gran Rey bietet seit November eine neue zusätzliche Basis für regelmäßige Info-Abende von M.E.E.R. e.V.. Außerdem stellt das vielfach für seinen hohen Umweltstandard ausgezeichnete Hotel seinen Gästen Informationsmaterialien zum sanften Whale Watching auf La Gomera, welche von M.E.E.R.  zusammengestellt wurden, zur Verfügung. 

 

Seit November finden im Hotel regelmäßig Montags unsere Informationsveranstaltungen inklusive der Vorführung des MEER-Filmes statt. Die ersten Veranstaltungen waren sehr gut besucht, das Publikum außerordentlich interessiert.

 

Wir freuen uns, dass wir durch diese Kooperation noch mehr Gäste der Insel mit unseren Informationen zum Schutz der Meere erreichen können!

 

Herbstkurs 2006 auf La Gomera



La Gomera, Oktober 2006. Selten war das Erfahrungsniveau der Teilnehmer so hoch wie beim vergangenen verhaltensbiologischen Praktikumskurs auf La Gomera. Von begeisterten BiologiestudentInnen über den Expeditionsleiter auf Kreuzfahrtschiffen bis hin zu einem auf den Azoren tätigem Delfinskipper reichte das Spektrum der Kursteilnehmer. Zum ersten Mal konnten wir auch eine Teilnehmerin aus Fernost begrüßen. Sie alle konnten Grindwale und Große Tümmler „satt“ erleben. mehr...

 

UNO ruft 2007 zum "Jahr des Delfins" aus



Die Vereinten Nationen haben 2007 zum „Jahr des Delfins“ ausgerufen. In Anerkennung der Tatsache, dass Delfine zum gemeinsamen Naturerbe unserer Erde gehören, aber durch die weitreichenden Veränderungen im Meer zunehmend bedroht sind, soll das öffentliche Bewusstsein zum Schutz der charismatischen Meeressäuger weltweit geschärft werden. mehr...

 

Erste erfolgreiche MEEResSCHUTZ-Touren auf La Gomera



Berlin/La Gomera, im Herbst 2006. Meeresverschmutzung gibt es überall, auch auf den Kanarischen Inseln. Allzu oft verfangen sich Meeresschildkröten in alten Netzen oder Wale und Delfine sind gezwungen, durch die verschmutzten Gewässer zu schwimmen. Jede achtlos weggeworfene Plastiktüte hat das Potenzial, wenn sie verschluckt wird, einen Delfin zu töten!

 

Deshalb ist MEEResSCHUTZ notwendiger als je zuvor. Das Projekt MEER La Gomera bietet jetzt begleitete Fahrten auf das Meer an, um im Meer treibenden Müll vor der Insel gezielt einzusammeln. Hier der Bericht von unserer ersten MEEResSCHUTZ-Tour, die am 16. September stattfand: mehr...

 

Forschungs- und Bildungszentrum: Seien auch Sie mit dabei!



Berlin, August 2006. Unser Forschungs- und Bildungszentrum auf La Gomera hat prominente Förderer gewonnen. Sowohl die Deutsche Umwelthilfe als auch die Gesellschaft zur Rettung der Delphine haben ihre Unterstützung für das Projekt zugesagt.

 

Indessen starten wir unsere Aktion „1000*100“: Mit nur 1000 Personen, die jeweils 100 Euro spenden, können wir das Zentrum Wirklichkeit werden lassen! Machen sie mit und werden Sie sogar Bestandteil des Zentrums! Jeder 1000*100-Spender wird auf einem großen Walbild, welches im fertigen Zentrum präsentiert wird, persönlich abgebildet und/oder genannt. mehr...

 

Wir fliegen auf Delfine!



Berlin, Bremen, im Juli 2006. "Der Himmel über uns, endlose Weite unter uns - ein bisschen fühlt man sich wie ein Delfin, wenn man in 4.000 Metern Höhe aussteigt", sagt Birte Cordua aus Bremen, Mitglied der fünfköpfigen Fallschirmspringer-Gruppe "die 4ma", die mit ihren Kunst(flug)stücken inzwischen in der ersten Liga bei den deutschen Meisterschaften mistreitet. "Und ebenso wie bei den Delfinen kommt es bei unseren Formationen auf Koordination und Körperbeherrschung an". mehr...

 

Aktionsbündnis „Rettet die Wale“ kritisiert Japan



EU-Staaten sollen IWC-Mitglied werden

 

Radolfzell/München/Berlin/Quickborn, 23. Juni 2006. Das Aktionsbündnis „Rettet die Wale“ fordert die Politiker Europas und weltweit zum Kampf gegen die Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs auf. Die Niederlage der Walschützer bei der Tagung der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) im Karibikstaat St. Kitts und Nevis hat gezeigt, dass neben der Meeresverschmutzung ,dem Beifang in der Fischerei, der Klimaveränderung und der Kollisionen mit Schiffen auch der Walfang wieder zu einer großen weltweiten Gefahr für die Meeressäugetiere wird. mehr...

Walfänger erlangen Mehrheit bei der IWC



Basseterre/Berlin, 20.06.2006. Die IWC-Tagung vom 16.-20. Juni 2006 in St. Kitts & Nevis wird in die Geschichte eingehen. Nach mehr als 20 Jahren haben zum ersten Mal wieder die Walfangbefürworter die Mehrheit erlangt. Ein moralischer Sieg vor allem für Japan, dass seit Jahren weltweit auf Stimmenfang gegangen ist. Nun ist eine Abkehr vom Walschutz und langfristig eine Wiederzulassung des kommerziellen Walfangs zu befürchten. mehr…

 

Stellungnahme zum geplanten Delfinarium Rügen



10. Mai 2006. Die Gemeinde Glowe auf Rügen plant in unmittelbarer Ostseenähe in Erwartung touristischer und arbeitsmarkt- politischer Effekte eine Großinvestion, die auf der Haltung von international streng geschützten Delfinen basiert. Unterstützt von regionalen Entscheidungsträgern will eine Sylter Investorengruppe ein Hotel, ein Definarium mit Hallenbecken und Amphitheater für Delfinvorführungen sowie eine Kureinrichtung zur Delfintherapie bauen. 20 deutsche und internationale Natur- und  Tierschutzorganisationen, darunter auch MEER e.V., nehmen nun öffentlich Stellung zu den Planungen. Mehr...

 

MEER bei der ECS-Konferenz in Polen




Unser Poster bei der Konferenz

April 2006: MEER e.V. bei der Europäischen Walforscher-Konferenz

 

Die diesjährige Konferenz der European Cetacean Society (ECS) fand erstmals in Polen statt. M.E.E.R. e.V. hatte im Vorfeld ein wissenschaftliches Poster angemeldet, welches Dr. Kerstin Neumann als Vertreterin von M.E.E.R. im Gepäck hatte, als sie nach Gdynia in der Nähe von Danzig reiste. Wir stellten in diesem Jahr unsere Ergebnisse über das außergewöhnliche Vorkommen von Großwalen vor La Gomera in 2005 vor. Kerstin Neumann konnte sich darüber hinaus umfassend über neue Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Cetologie informieren. Als besonderes Highlight wurde während des Konferenz-Videoabends, an dem auch die Öffentlichkeit eingeladen war, unser Film „Das Meer vor La Gomera“ (in der englischen Fassung) gezeigt.

 

Die  PDF-Version unseres Posters können Sie hier herunterladen. PDF Download...

 

Orca Ocean auf Teneriffa wieder geschlossen




Anzeige des Loro Parque (zum Vergrössern klicken)

Teneriffa, im April 2006. Das neue, als Weltsensation angekündigte Orca Ocean auf Teneriffa, in dem vier aus Amerika importierte Schwertwale Shows für Touristen zeigen sollen, wurde wenige Tage nach der Eröffnung bereits wieder geschlossen. Über die Gründe gibt es widersprüchliche Angaben: Offiziell heißt es, die Orcas hätten „aufgrund ihrer Kraft und ihrer Intelligenz“ die Wandverkleidung der Schwimmbecken stark beschädigt. Anderswo war zu hören, dass die Farbe der Becken abblätterte und von den Orcas als Spielzeug benutzt wurde. Was auch immer die Gründe sind, dem Loro Parque als Betreiber des Orca Ocean entstehen enorme Einnahmeneinbußen. Was aber schwerer wiegt ist die Tatsache, dass die Orkas während der Reparaturarbeiten wochenlang in einem „Reserverbecken“ ausharren müssen. Das ist aus ethischen Gründen nicht vertretbar, und das gesamte Geschehen wirft kein gutes Licht auf die im Vorfeld so hochgelobte Einrichtung.

 

Tote Wale auf den Kanaren



La Gomera, 03.04.2006 Eine ungewöhnliche Häufung von Walstrandungen hat auf den kanarischen Inseln zum Tod von mindestens fünf Tieren geführt. Nach ähnlichen Vorkommnissen in der Vergangenheit fiel der Verdacht sofort auf mögliche Militärische Manöver im Gebiet der Kanaren.

 

Ende März strandeten zwei seltene Gervais-Schnabelwale (Mesoplodon europaeus) auf El Hierro und am Freitag wurde vor La Gomera ein Zwergpottwal (Kogia breviceps) tot auf dem Meer treibend gefunden. Kurze Zeit später wurde der Fund eines Pottwals sowie eines Rundkopfdelfins auf Fuerteventura bekannt. Mehr...

 

Umfrage auf La Gomera: Gute Noten für M.E.E.R. e.V.



Eine Umfrage unter den Touristen auf La Gomera bescheinigt den Walbeobachtungs- veranstaltern auf der Kanareninsel (sehr) gute Noten. Die meisten Whale Watcher waren mit den Touren, den Informationen an Bord und ihren Erlebnissen auf See sehr zufrieden. Die inhaltlich bemerkenswertesten Ergebnisse ergaben sich indes aus zwei Fragen zum Thema Schnellfähren. mehr...

 

„Orca Ocean“ auf Teneriffa eröffnet am 17. Februar




Zeichnung: Surina E. Ebsen

Das neue „Orcanarium“ auf Teneriffa wird am 17. Februar mit einer für spezielle Gäste vorbehaltenen Feier eröffnet. Nach über zwei Jahren Bauzeit ist das neue Becken für die vier aus den USA importierten Schwertwale fertig gestellt worden. „Orca Ocean“ wird als einmalige Sensation angepriesen. Aus ethischer Sicht stellt sich die Anlage allerdings als ein weiterer Beweis für den verantwortungslosen Umgang mit sozialen, sensiblen und intelligenten Mitlebewesen dar.

 

Lesen Sie hier die aktuelle Pressemitteilung zum Thema. mehr...

 

Lesen Sie einen Kommentar von Fabian Ritter, Vorsitzender von M.E.E.R. e.V. mehr...

Stopp dem Bau eines neuen Delfinariums!



Berlin/Rügen, 03. Februar 2006. Die Firma Nature Project GmbH plant den Bau eines Delfinariums in der Gemeinde Glowen auf der Insel Rügen. Neben einem regulären Showbetrieb soll das Delfinarium auch die so genannte “Delfintherapie“ ermöglichen. M.E.E.R. e.V. protestiert auf schärfste gegen das Vorhaben, das weder aus artenschutztechnischen noch aus ethischen Gründen zu rechtfertigen ist. Gemeinsam mit vielen weiteren Umweltschutzorganisationen wollen wir das Vorhaben verhindern und rufen zur aktiven Teilnahme am Protest auf. Mehr...

Massenstrandung von Schnabelwalen in Südspanien



Berlin/Almeria, 30.Januar 2006. Kaum war die Untersuchung des in London verirrten Entenwals abgeschlossen, kam es an der südspanischen Küste zu einer erneuten Strandung von Schnabelwalen. Beim Londoner Wal bestand offenbar kein direkter Zusammenhang mit menschlichen Aktivitäten, jedoch scheinen im Mittelmeer wieder militärische Manöver für den Tod von mindestens vier Walen verantwortlich zu sein. Vergangenen Donnerstag Abend wurden zwei Cuvier-Schnabelwale in der Nähe des südspanischen Ortes Garrucha (Golf von Vera, Provinz Alméria) entdeckt, die etwa einen Kilometer voneinander entfernt gestrandet waren. Freitag früh kamen zwei weitere dazu, und alle Wale starben. Spezialisten der Universität von Las Palmas (Gran Canaria) wurden unverzüglich zum Unglücksort gerufen, um die Wale zu obduzieren.  Mehr...

 

Sachspende


Die Firma Integrate-IT aus Berlin hat uns einen 19 Zoll-TFT Bildschirm

für unser Büro Berlin gespendet.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!




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Wal-Fang in London




(c) AP / TOM HEVEZI

London/Berlin, 22. Januar 2006. Da staunten die Londoner nicht schlecht. Ein ca. 6 Meter langer Entenwal schwamm die Themse hoch in Richtung Londoner Innenstadt. Das außergewöhnliche Ereignis des verirrten Säugers, wurde Live ins Fernsehen übertragen und brachte den Verkehr in der Metropole mehrfach zum Stillstand. Tausende Schaulustige pilgerten zu den Brücken der Themse, um den rund 7 Tonnen schweren Wal auf seiner vermeintlichen Reise zu begutachten. Mehr...

 

Walbeobachtung, mal anders



Berlin, 19. Januar 2006. Einen Wal in ihrer Stadt zu sehen, dazu haben die Berliner eher selten Gelegenheit. Aber am Abend des 18. Januar fuhr ein Sattelschlepper langsam vor die Japanische Botschaft. Seine Ladung: ein 17 Meter langer Finnwal, der eine Woche zuvor in der Nähe von Wismar gestrandet war. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hatte den Wal nach der Bergung kurzerhand "entführt". Anstatt ihn ins Meeresmuseum nach Stralsund zu bringen, transportierten sie den Wal in die Hauptstadt. Die rasenden Reporter von M.E.E.R. waren vor Ort. Mehr...

 

Orcas auf Teneriffa



Berlin/Teneriffa, Januar 2006. Nun wird es ernst: der Loro Parque auf Teneriffa soll bereits im Februar vier Schwertwale von Sea World (USA) erhalten, die dann auf der Kanarischen Insel Touristen unterhalten sollen. Je zwei Jungtiere werden dabei aus den Sea World Einrichtungen in Orlando und San Antonio mit Hilfe von gecharterten Flugzeugen auf die Kanaren verfrachtet. mehr...

 

 



Cuvier-Schnabelwal

Berlin/Almeria, 30.Januar 2006. Kaum war die Untersuchung des in London verirrten Entenwals abgeschlossen, kam es an der südspanischen Küste zu einer erneuten Strandung von Schnabelwalen. Beim Londoner Wal bestand offenbar kein direkter Zusammenhang mit menschlichen Aktivitäten, jedoch scheinen im Mittelmeer wieder militärische Manöver für den Tod von mindestens vier Walen verantwortlich zu sein. Vergangenen Donnerstag Abend wurden zwei Cuvier-Schnabelwale in der Nähe des südspanischen Ortes Garrucha (Golf von Vera, Provinz Alméria) entdeckt, die etwa einen Kilometer voneinander entfernt gestrandet waren. Freitag früh kamen zwei weitere dazu, und alle Wale starben. Spezialisten der Universität von Las Palmas (Gran Canaria) wurden unverzüglich zum Unglücksort gerufen, um die Wale zu obduzieren.

 

M.E.E.R. e.V., die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) protestieren seit langem gegen den Einsatz der militärischen Sonargeräte. "Zumindest solche Gebiete, die für ein hohes Vorkommen an Walen und Delfinen bekannt sind, müssen unbedingt verschont blei-ben", sagt Fabian Ritter, Biologe beim Berliner M.E.E.R. e.V.. "Die Verantwortlichen scheinen sich darum aber  oft überhaupt nicht zu kümmern. Erst kürzlich wurde ein geplantes Manöver in Griechenland in letzter Sekunde nach Protesten abgesagt, als bekannt wurde, dass es inmitten eines Meersschutzgebietes stattfinden sollte". Jörg Dürr-Pucher von der DUH fordert von der Bundesregierung, sich für ein Verbot von walschädlichen Sonargeräten in europäischen Gewässern stark zu machen: "Die EU hat bereits eine entsprechende Resolution erlassen".

 

Obwohl in Südspanien alles an Massenstrandungen erinnerte, die sich in den letzten Jahren in Amerika, Japan, im Mittelmeer und auf den Kanarischen Inseln ereigneten und in Verbindung mit Militär-manövern gebracht worden waren, konnte beim aktuellen Fall zunächst kein solcher Zusammenhang ausgemacht werden. Das betroffene Meeresgebiet ist laut wissenschaftlichen Untersuchungen bekannt als Lebensraum für Schnabelwale, die hier ihre Nahrung reichlich finden. Um ihre Beute – in größeren Tiefen lebende Kalmare - zu erreichen, haben sich Schnabelwale auf ausgedehnte Tauchgänge spezialisiert. Wie man seit kurzem weiß, macht sie das anfällig für die Taucherkrankheit, die z.B. durch zu schnelles Auftauchen ausgelöst wird.

 

Sonar: Tödliche Gefahr für die Wale




Gestrandeter Schnabelwal (Kanaren, 2002) (c) Pascual Calabuig

Bestimmte militärische Sonargeräte stehen im Verruf, solche lebensgefährlichen "Schreckreaktionen" auszulösen. Durch enorme Schallpegel von über 220 Dezibel, die diese Geräte ins Meer projizieren, werden die Wale geschockt und tauchen - wahrscheinlich in Panik - rasch zur Oberfläche auf. Dabei perlt in ihrem Blut gelöster Stickstoff aus und schädigt die Gefäße. Innere Blutungen in den Ohren und im Gehirn führen dann zum Tod der Tiere. Zuvor stranden sich die Wale oft selbst, vermutlich um dem gewaltigen Lärm zu entkommen. Erst nach ähnlichen Vorfällen auf den Kanarischen Inseln 2002 und 2004 waren diese Wechselbeziehungen aufgeklärt und ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Militärmanövern und den Massenstrandungen nachgewiesen worden.

 

Wie inzwischen verlautete, kreuzten zur Zeit des Unglücks offenbar Kriegsschiffe in den Gewässern vor der Küste. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Wale aufgrund der Manöver strandeten, wenn die Schiffe tatsächlich Sonar eingesetzt haben", meint Fabian Ritter. "Jetzt wird wahrscheinlich zunächst versucht, eine Schuld des Militärs abzustreiten, und dann – wenn die Obduktion der Tiere die typischen Verletzungen nachweist – einen eventuellen Zusammenhang einzugestehen. So lief das bisher immer." Ritter vermutet außerdem, dass mehr Wale starben als nur die gestrandeten: "Einige Wale könnten auf offener See gestorben sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie gefunden werden, ist gering. Zumal die Kadaver meistens schnell in unerreichbare Tiefen absinken. Man muss von einer gewissen Dunkelziffer ausgehen. Am besten für die Wale und Delfine wäre der weltweite Verzicht auf die walschädliche Sonartechnik".

 

Weitere Informationen :

M.E.E.R. e.V., Berlin. TEL: (030) 85 07 87 55,  info@m-e-e-r.de , www.m-e-e-r.de

GRD, München. TEL: (089) 741 604-10, info@delphinschutz.de

 

NEUER TERMIN!


Praktikumskurs 2008

 

Der nächste Kurs findet vom 28. März -11. April 2008 statt! mehr




klick=vergrößern!


Schirmherrschaft




Fredrik Vahle, der bekannte Kinderlie-

dersänger, Buchautor, Sprachwissen-

schaftler und Träger des Bundesverdienst-kreuzes,  hat zu unserer großen Freude die Schirmherrschaft über das Projekt M.E.E.R. La Gomera übernommen. mehr...

 



MEEResSCHUTZ-Tour


Die letzte MEEResSCHUTZ-Tour fand am Donnerstag, den 22. MÄRZ statt!

Anlass ist der Welttag des Wassers. mehr

 




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Letzte Aktualisierung:  14.12.2007 - 06:49 Uhr
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