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Lieder von und mit Delfinen und Walen - tierisch gut!



Seit vielen Jahren verbringt unser Schirmherr Fredrik Vahle einen Großteil seiner Zeit auf La Gomera. Immer wieder ist er Gast bei den Delfinfahrten. Er sagt, das sei sehr inspirierend...

 

Im Jahr 2007 - dem UN Jahr des Delfins! - erschienen eine CD, mit der er seine Eindrücke und Ideen musikalisch umgesetzt hat: „Flupp, der kleine Flipper“.

 

Das Publikum taucht mit Flupp in die Welt der Meere, hört Naturgeräusche, Walgesänge, Delfinklicken. Lautmalerisch und wortspielend erzählt Vahle in seinen neuen Liedern vom Meer und seinen liebenswertesten Bewohnern. Von seinen Aufenthalten auf der kanarischen Insel La Gomera und aus Neuseeland brachte er viele Erlebnisse und Wissen über Wale und Delfine mit. Das Meeresprogramm bietet meisterliche Musik, Bewegung und Sprache. Musikalische Impressionen und Texte, die schnell ins Ohr gehen: Swing-Elemente, Ukulele, Meeres-Banjo, Gitarren, Percussion – um nicht zu sagen: tierisch gut!

 

Hitverdächtig sind vor allem der Titelsong sowie die Stücke "Winnie, der Wal" und "Die Liebe im Meer". Die neue CD ist jetzt überall erhältlich, im Verkaufspreis ist ein Spendenanteil inbegriffen, der an M.E.E.R. e.V. geht.

 

Weitere Infos auf Fredriks Website: www.fredrik-vahle.de

 

BMU Konferenz in Stralsund



Stralsund, November 2007. Das Bundesministerium für Umwelt (BMU) veranstaltete anlässlich des „Jahr des Delfins“ eine internationale Konferenz mit dem Themenschwerpunkt Schutz von Walen und Delfinen in Europa. Der offizielle Titel dieses Treffens lautet Year of the Dolphin in Europe - Conservation of Small Cetaceans and Marine Protected Areas und brachte Experten aus der gesamten EU zusammen. Die Konferenz fand vom 29. Oktober bis 1. November in Stralsund statt. Unser Vorsitzender Fabian Ritter wurde als Redner zur Konferenz eingeladen und referierte über das Thema „Kollisionen zwischen Schiffen und Walen“.

 

Einen LINK zu den wichtigsten Ergebnissen und Erkenntnissen der Konferenz finden sie demnächst an dieser Stelle.

 

WATCH-Symposium auf Teneriffa



Mitte Oktober 2007 fand auf der Kanareninsel Teneriffa ein wichtiges Symposium mit dem Titel WATCH („ Western African Talks on Cetacean Habitats“) statt. Hier ging es um den Status und den Schutz der Wale und Delfine in Westafrika und der angrenzenden Gebiete. Bei diesem Treffen, das im Rahmen der „Bonner Konvention“ (Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten, CMS) stattfindet, leistete M.E.E.R. e.V. einen aktiven Beitrag und stellte die Arbeit seines preisgekröntes Projektes MEER La Gomera vor. welches international als „best practice“ Beispiel für respektvolles WW mit integrierter Forschung angesehen wird. Besonders wichtig war für uns der Austausch mit Kanarischen Wissenschaftlern, hier wurde z.B. eine konkrete Kooperation mit der Organisation „Canarias Conservación“ auf den Weg gebracht.

 

Schwertwal attackiert Trainerin im Loro Parque



Teneriffa, Oktober 2007. Ein dramatischer Zwischenfall überschattet den Betrieb des einzigen Delfinariums Europas, in dem Orcas (Schwertwale) gehalten werden. Im „Loro Parque“ auf Teneriffa griff einer der Wale seine Trainerin an und verletzte sie schwer. Der Zwischenfall, endete beinahe tödlich. Das Tier prallte laut Presseberichten während der Vorbereitungen zur Show mit der Trainerin zusammen und zog sie unter Wasser, von wo die schwer verletzte Frau auf den Boden des 12 Meter tiefen Beckens sank. Anschließend ergriff der Schwertwal seine deutsche Trainerin am Arm und brachte sie wieder an die Oberfläche. Die Trainerin wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo Sie auf der Intensivstation behandelt werden musste.

Es ist nicht das, erste Mal, dass Schwertwale zum Verhängnis für Ihre Trainer werden. Mehrfach wurden solche Angriffe berichtet, teilweise endeten sie tödlich. Die Gründe bleiben unklar, eventuell ist es „nur“ Spielverhalten, welches beim Zusammentreffen eines 9-Meter-Wals mit einem Mensch allerdings unter denkbar ungleichen Verhältnissen stattfindet. In der Freiheit gibt es indes keine Berichte darüber, dass (wilde) Orcas jemals Menschen angegriffen hätten. Insofern kann man auch von einer Verhaltensstörung sprechen.

Der Vorfall sollte den Betreibern des Loro Parque schwer zu denken geben. Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass man mit der dauerhaften Schließung der Orca-Show reagiert. Dazu handelt es sich um ein zu großes Geschäft.

 

M.E.E.R. e.V. führt seit langem eine Protestaktion gegen die Gefangenhaltung der Orcas durch, da wir sie für ethisch nicht vertretbar halten.

 

Hier können Sie sich an der Aktion beteiligen...

Lesen sie HIER einen Kommentar zur Haltung von Orcas in Gefangenschaft....

 

IWC Konferenz in Anchorage, Alaska



Anchorage/Berlin, 26. Mai 2007. Ab Montag, den 28. Mai wird die offizielle Tagung der Internationalen Walfang- kommission (IWC) in Anchorage (Alaska) stattfinden. Der Wissenschaftsausschuss tagte bereits zuvor mit Beteiligung des MEER e.V.: Fabian Ritter stellte als Mitglied der deutschen Delegation unter anderem eine viel beachtete Studie zum Schnellfährenverkehr auf den Kanarischen Inseln vor. mehr...

 

Neue Studie des MEER e.V. belegt das enorme Gefahrenpotenzial




Foto: (c) Manolo Carillo, Canarias Conservación

Anchorage/Berlin, 25.05.2007. Am vergangenen Wochenende ist erneut ein verendeter Pottwal an die Küste Teneriffas gespült worden, der mit einem Schiff kollidiert war. Eine aktuelle Studie belegt nun zum ersten Mal das immense Ausmaß des Schnellfährenverkehrs auf den Kanarischen Inseln: Schnellfähren beeinträchtigen auch Gebiete, die von der EU als Schutzzonen für Wale und Delfine deklariert sind. Zahlreiche Berichte von Schiffskollisionen mit Walen verdeutlichen die Gefahr, der die Tiere aber auch Passagiere ausgesetzt sind. Umweltverbände fordern die Einführung von effizienten Maßnahmen wie Geschwindigkeitsbegrenzungen oder die Verlegung von Fährrouten.

 

Die Internationale Walfangkommission (IWC) tagt derzeit in Anchorage/Alaska. Fabian Ritter, Meeresbiologe vom Berliner M.E.E.R. e.V., stellte dort als Mitglied der deutschen Delegation des Wissenschaftsausschusses eine neue Studie zur Bedrohung von Meeressäugern durch schnell fahrende Schiffe vor. Die Studie belegt jetzt, dass die Kanarischen Inseln eines der Gebiete sind, wo Schnellfähren in enormem Konflikt mit der Meereswelt stehen. „Die Fähren, die innerhalb des Kanarischen Archipels verkehren, legen insgesamt jedes Jahr rund anderthalb Millionen Kilometer zurück. Das ist eine Strecke etwa 37 Mal um den gesamten Globus“, erläutert Ritter ein Ergebnis der Studie. Der weitaus größte Teil davon sind Schnellfähren, die Geschwindigkeiten von bis zu 40 Knoten (ca. 75 km/h) erreichen. Zu ihnen zählt die weltgrößte Trimaran-Fähre mit einer Kapazität von 280 Autos und 1.290 Passagieren. Die Studie ergab weiter, dass auf den Kanaren jedes Jahr knapp 30.000 Überfahrten gemacht werden.

 

Erneut Pottwal durch Schiffskollision getötet




Foto: (c) Manolo Carillo, Canarias Conservación

Anchorage/Berlin, 25.05.2007. Am vergangenen Wochenende ist erneut ein Pottwal an die Küste Teneriffas gespült worden, der mit einem Schiff kollidiert war. Eine aktuelle Studie belegt nun zum ersten Mal das immense Ausmaß des Schnellfährenverkehrs auf den Kanarischen Inseln: Die Schiffe legen pro Jahr zwischen den Inseln rund 1,5 Millionen Kilometer zurück, was dem 37fachen Erdumfang entspricht. Dabei kreuzen sie täglich vielfach auch solche Gebiete, die von der EU als Schutzzonen für Wale und Delfine deklariert sind. mehr...

 

 

AKTIONSTAG AUF LA GOMERA



Am 4. April 2007 findet auf La Gomera ein großer Aktionstag zum Schutz der Wale und Delfine statt.

 

Unser Schirmherr Fredrik Vahle wird für Kinder die neuen Lieder aus seiner soeben erschienenen CD "Flupp, der kleine Flipper" vortragen. Außerdem wird es eine M(ä)eerchen-Stunde geben, einen informativen Vortrag, eine Versteigerung zugunsten des Delfinschutzes sowie am Abend ein Erwachsenenkonzert von Fredrik Vahle. mehr...

 

 

 

 

Rettung einer Meeresschildkröte



La Gomera, im März 2007. Während unserer vergangenen "Springtime Research" Reise trafen wir auf eine hilflose Meeresschildkröte. Schnell erkannten wir, dass hier dringende und sofortige Hilfe nötig war. Sobald wir das Tier an Bord hatten, war klar, worunter es litt. mehr...

 

 

 

Meeresschutztour am Welttag des Wassers



Am 22. März, dem Welttag des Wassers, veranstaltete M.E.E.R. erneut eine MEEResSCHUTZ-Tour. Wieder wurden unzählige Teile Müll mit Haken und Käschern aus den Gewässern vor Gomera gefischt. Meeresverschmutzung gibt es leider überall, auch auf den Kanarischen Inseln. Allzu oft verfangen sich Meeresschildkröten in alten Netzen oder Wale und Delfine sind gezwungen, durch die verschmutzten Gewässer zu schwimmen. Jede achtlos weggeworfene Plastiktüte hat das Potenzial, wenn sie verschluckt wird, einen Delfin zu töten! mehr...

 

Einzigartig in Europa! Die virtuelle Delfinschau in Potsdam



Potsdam, Januar 2007. Pünktlich zum „Jahr des Delfins 2007“ eröffnete das Exploratorium Potsdam am Samstag, 20. Januar 2007, Europas erste Indoor-Installation zur virtuellen Delfinbeobachtung. Die aufwendige Konstruktion ermöglicht eine eindrucksvolle Reise in eine faszinierende Unterwasserwelt.

 

Zum Anlass der feierlichen Eröffnung gab der bekannte Kinderliedersänger Fredrik Vahle, gleichzeitig Schirmherr des M.E.E.R. e.V., ein Sonderkonzert. Er präsentiert seine neuesten Delfin- und Wal-Lieder.

 

Sehen Sie hier Bilder von der Eröffnung. mehr...

 


Letzte Aktualisierung:  31.01.2011 - 11:24 Uhr
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